Ein Besuch im Zoo Augsburg am 25.05.2019

Ein Besuch im Zoo Augsburg am 25.05.2019

Der Zoo Augsburg ist einer der vier größeren Zoos in Bayern (neben Hellabrunn, Nürnberg und Straubing) und zeigt auf einer Fläche von 22 Hektar neben den „Klassikern“ wie Tiger, Löwe, Elefant und Giraffe vor allem viele verschiedene Vogelarten. Mein Interesse für Zoos wurde vor mittlerweile acht Jahren in ebendiesem Park geweckt, noch bevor ich den Tierpark Hellabrunn bei uns in München besser kennen lernte. Damals waren wir mehrmals im Jahr im Augsburger Zoo, inzwischen bin ich nur noch ab und zu dort. Trotzdem versuche ich, zumindest einmal im Jahr dort vorbeizuschauen, und so ging es am Samstag zum Auftakt der Zoosaison (von meinen Hellabrunn-Besuchen mal abgesehen) nach Augsburg.

Stärken und Schwächen des Augsburger Zoos

Okay, seien wir mal ehrlich: der Zoo kann absolut nicht mit den von München aus ebenfalls relativ gut erreichbaren Parks wie Nürnberg oder Salzburg und noch weniger mit internationalen Größen wie Leipzig, Wien, London oder auch Hellabrunn mithalten (wobei der Vergleich mit letzteren Vier sowieso etwas unfair ist). Warum es für mich trotzdem viele Gründe gibt, ab und zu hier vorbeizuschauen (und zwar nicht aus Mitleid und als Erinnerung an vergangene Zeiten 😉 ) und was meiner Meinung nach die Stärken und Schwachstellen sowie mögliche Lösungswege für die Zukunft des Zoo sind, will ich in diesem Artikel erklären (und ganz nebenbei noch :hüstl: ein paar Fotos von meinem diesmaligen Besuch dort zeigen).

Es kann definitiv nicht abgestritten werden, dass der Augsburger Zoo einige Probleme hat, und diese sind im Vergleich zu anderen deutschen (!) Zoos nicht gerade klein. Ich will ja nichts sagen, aber manchmal habe ich den Eindruck, dass gewisse unschöne Dinge immer nur dem Augsburger Zoo passieren. Der Höhepunkt der Negativserie war meiner Meinung nach erreicht, als der Zoo vor einigen Jahren nach einigen plötzlichen und seltsamen Todesfällen in der Herde seine Giraffenhaltung vorerst aufgeben musste. Es fehlte das Geld für die notwendige Modernisierung der Anlage und der Bau des noch viel dringender benötigten neuen Elefantenhauses für die Weiterführung der Elefantenhaltung war aus finanzieller Sicht so gut wie unmachbar. Damals fand ich den Zoo bei einem unserer Besuche irgendwann so enttäuschend (alles wirkte veraltet und etwas ungepflegt), dass es ganze zweianhalb Jahre dauerte, bis ich mal wieder dort war.

Auch heute noch hat der Zoo finanzielle Probleme und es gibt nach wie vor einige Tierhaltungen, die heutzutage einfach nicht mehr zeitgemäß sind und die entweder modernisiert oder in den meisten Fällen am besten gleich abgerissen werden sollten (schlimmstes Beispiel ist für mich die absolut grauenvolle Schimpansenanlage). Trotzdem hat sich inzwischen schon das ein oder andere getan, denn es gibt im gesamten Zoo auch viele sehr gute neuere Gehege wie die 2016 entstandene Doppelanlage für Fischotter und Biber mit Aquarien für heimische Fische, das kleine aber sehr feine Reptilienhaus, die begehbare Vogelvoliere, die Anlage für Mantelpaviane und Rotbüffel gleich am Eingang und vor allem die großartige begehbare Kattaanlage, die meiner Meinung nach das beste Gehege für diese Tierart ist, das ich kenne.

Außerdem wurde mit der Giraffenhaltung vor einem Jahr wieder neu begonnen und auch das so dringend benötigte neue Elefantenhaus (mit Außenanlage) kann dank der Unterstützung durch die Stadt und einige Spendenkampagnen im Dezember 2019 eröffnet werden. Eine der größten Schwachstellen des Zoos wird damit endlich beseitigt werden – danach müsste meiner Meinung nach eigentlich nur noch die wirklich schlimme Schimpansenhaltung im Elefantenhaus verschwinden und schon gäbe es aus meiner Sicht außer einigen Kleinigkeiten (den Park aus gärtnerischer Sicht mehr pflegen, Scheiben etc. regelmäßiger sauber machen, teils unbesetzte Anlagen neu besetzen, gerade für viele Innenanlagen eine schönere und liebevollere Gehegeeinrichtung) nicht mehr so viel zu meckern. Okay, auch dann wäre der Zoo noch lange nicht perfekt, aber die großen Problemstellen wären immerhin beseitigt.

So sehr ich mich für den Zoo über die baldige Eröffnung der neuen Elefantenanlage auch freue – am Anfang der Planungen war ich nicht wirklich begeistert von diesem Vorhaben. Für den Zoo mögen die Elefanten wichtig sein, um die Attraktivität des Parks zu wahren (ob das funktioniert sei mal so dahingestellt). Ich finde aber leider trotzdem, dass dem Zoo die Haltung von größeren Tieren (oft schon aus Platzgründen) oft nicht so gut gelungen ist, während vor allem die neueren Anlagen für kleinere (aber trotzdem sehr attraktive) Tierarten wie eben Pavian, Katta, Fischotter, verschiedene Vogelarten und Reptilien einfach top sind. Vielleicht muss man der Realität einfach ins Auge sehen und zugeben, dass die anspruchsvolle und auch sehr kostenintensive Haltung solcher „Großtiere“ (Löwe, Tiger, Leopard, Schimpanse, Elefant, Giraffe, Nashörner) in einem eher kleinen und ärmeren Zoo wie Augsburg (zumindest meiner Meinung nach) meist nur semigut funktioniert.

Alternativ könnte man sich auf die Haltung kleinerer, der Größe und dem Budget des Parks angemessener Tierarten konzentrieren. Ich persönlich meine, dass das der Attraktivität des Zoos nicht sooo viel schadet, denn ich erfreue mich an vermeintlich nicht so interessanten Arten in einem toll durchdachten und gestalteten Gehege deutlich mehr als an den ach so attraktiven Elefanten, die (derzeit) in einem im Vergleich zu anderen Zoos eher schlechtem Gehege gehalten werden und ganz nebenbei bemerkt die meiste Zeit des Tages sowieso nichts allzu spannendes machen. Wenn sich der Zoo Augsburg hauptsächlich auf die Haltung kleinerer Tierarten konzentrieren würde, wäre das für den Zoo selber außerdem deutlich billiger. Ein gutes Vorbild für so ein Konzept wäre zum Beispiel der Tierpark Nordhorn (den ich leider nicht persönlich kenne), der größtenteils eher kleinere und vermeintlich unspektakuläre Arten hält, diese aber wohl sehr ansprechend präsentiert und daher (was ich bisher so gehört habe) bei den Besuchern sehr beliebt ist. Und das, obwohl die größeren Zoos von Emmen, Osnabrück und Münster alle in etwa einer Stunde zu erreichen sind.

Und auch nach der Fertigstellung der neuen Elefantenanlage würde ich persönlich ganz sicher nicht deswegen nach Augsburg fahren (denn Elefanten kann ich in Hellabrunn in einer deutlich besseren Anlage auch sehen), sondern viel mehr aufgrund der eigentlich so einfachen und trotzdem absolut großartigen Kattaanlage. Auf solche Arten von Gehegen sollte sich der Zoo meiner Meinung nach spezialisieren, denn sie sind erstens deutlich kostengünstiger (was für den Augsburger Zoo ein besonders wichtiger Aspekt ist) und zweitens mindestens genauso attraktiv für die meisten Besucher wie die xte Elefantenanlage, die dann ja doch nicht an das Münchner Elefantenhaus, den Leipziger Elefantentempel oder das Gehege in Hagenbeck herankommt. Bei diesem Konzept sehe ich auf jeden Fall eine Menge an Potenzial!

Ihr seht, ich bin beim Augsburger Zoo recht zwiegespalten, denn auch heute gibt es bei den Gehegen noch einige Altlasten (vor allem die Schimpansenhaltung, die sollte echt so schnell wie möglich abgeschafft oder wenigstens komplett erneuert werden – das habe ich zwar jetzt schon zum dritten mal geschrieben aber man kann es gar nicht oft genug sagen) und auch sonst summieren sich leider noch einige kleinere negative Dinge zusammen wie zum Beispiel teils dreckige Scheiben, die oft recht kargen Innenanlagen (zum Beispiel bei den Raubkatzen) oder die sehr geringe Anzahl an Kiosks, in denen man sich mal was zu Essen kaufen könnte (neben dem großen Gasthof gibt es nur zwei kleinere Kiosks mit dem üblichen ungesunden Fertigessen wie Currywurst und Pommes – ein vielfältiges und großes Essensangebot wie zum Beispiel in Hellabrunn habe ich hier leider bis jetzt vergebens gesucht). Trotzdem finde ich ist der Zoo mit seinen neueren Anlagen auf einem recht guten Weg, jetzt fehlen eigentlich nur noch genügend Besucher um wieder Geld in die leeren Kassen zu bringen…

Rundgang und Fotos

Durch den Zoo führt ein Rundweg, der an allen Gehegen vorbeiführt und auf dem es auch nur zwei Abkürzungen gibt (praktischerweise jeweils direkt neben dem Tigergehege und der Kattaanlage – das wurde eindeutig extra für mich geplant… 😉 ). Groß verlaufen kann man sich hier also nicht und so ist es auch nicht weiter schlimm, dass es an der Kasse keinen kostenlosen Zooplan für die Besucher gibt (wenn man trotzdem einen haben will muss man sich den Zooführer kaufen). Ich bin bereits um zehn Minuten vor der Öffnungszeit vor dem Eingang gestanden, aber praktischerweise durfte man trotzdem schon rein – da könnten sich andere Zoos ruhig mal eine Scheibe von abschneiden.

Insgesamt war ich um die fünfeinhalb Stunden im Zoo, in dieser Zeit bin ich den Rundweg einmal komplett und einmal zur Hälfte abgelaufen und habe vor vielen Gehegen ausführliche Fotopausen eingelegt. Viel mehr Zeit wird man dort aber kaum verbringen können – im Gegenteil, wer die Runde nur einmal läuft und nicht überall ewig rumsteht kann es auch in knapp zwei Stunden ganz gut schaffen.

Auch wenn es für den Augsburger Zoo nicht so schön ist, fand ich als Besucher es dafür umso angenehmer, dass der Park im Vergleich zu anderen Zoos ziemlich leer ist – und das, obwohl ich an einem Wochenendtag dort war.

So, genug geschrieben für heute würde ich mal sagen. Weiter geht es mit den Fotos:

Amurkatze im Zoo Augsburg
Amurkatze
Sumatra-Tiger Dhjala im Zoo Augsburg
Sumatra-Tiger Dhjala
Sumatra-Tiger Dhjala im Zoo Augsburg
Dhjala
Kuhreiher im Zoo Augsburg
Kuhreiher in einer der Volieren vor der Tropenhalle
Hammerkopf im Zoo Augsburg
Hammerkopf
Chinesisches Baumstreifenhörnchen im Zoo Augsburg
Chinesisches Baumstreifenhörnchen
Ente im Zoo Augsburg
Eine unbestimmte Ente (auf dem Schild ist sie leider nicht zu finden) im Teich der Flamingos
Rosa Flamingos im Zoo Augsburg
Rosa Flamingos
Mandrill im Zoo Augsburg
Mandrills
Mandrill im Zoo Augsburg
Mandrill im Zoo Augsburg
Mandrill im Zoo Augsburg
Breitmaulnashörner im Zoo Augsburg
Breitmaulnashörner (im kleinen Gehege) beim Spielen
Braunbär im Zoo Augsburg
Braunbär
Erdmännchen im Zoo Augsburg
Erdmännchen mit Nachwuchs
Muntjak im Zoo Augsburg
Muntjak in der Takinanlage

Eine Besonderheit im Augsburger Zoo ist das Afrikapanorama (eine dreiteilige afrikanische Savanne), auf das ich hier mal noch kurz eingehen will. Erstmal muss man sagen, dass die Anlage rein von der Größe und auch von der Idee her toll ist, aber trotzdem wurde hier meiner Meinung nach so viel Potenzial verschenkt, denn wenn man drei Dinge noch beachtet hätte wäre das Gehege aus meiner Sicht noch so viel besser geworden.

Erstens: Der Tierbesatz ist für so ein großes Gehege leider etwas gering – okay, es gibt Zebras, Nashörner und Giraffen (übrigens seit einem Jahr in einer Mädels-Gruppe bestehend aus je einer Netz-, Rothschild-, und Kordofangiraffe – aus zoologischer Sicht mal eine echte Besonderheit), aber ansonsten sieht es eher mau aus, ab und zu sieht man mal einen Hornraben, Kamerunschafe bei den Nashörnern (zumindest früher, diesmal hab ich die glaub ich gar nicht gesehen), Marabus (?), vereinzelt kleine Antilopen wie Impalas und einige Enten und Gänse (die aber nicht vom Zoo aus dort sind). Kann sein, dass ich noch ein oder zwei Arten vergessen habe, aber ich denke, dass trotzdem klar ist, worauf ich hinaus will: die Anlage ist riesig, aber halt leer. Wenn ich da im Vergleich an die Kiwara-Savanne in Leipzig denke (Rothschildgiraffen, Grevy-Zebras, Säbelantilopen, Weißnacken-Moorantilopen, Thomsongazellen, Kronenkraniche, Perlhühner und Marabus) ist sofort klar, welche Savannenanlage (mal komplett abgesehen von der Gestaltung) für die Besucher interessanter ist. Gut, ich finde, dass die Anlage jetzt mit den Giraffen schon wieder interessanter wirkt als letztes Jahr, aber trotzdem wäre da mit wenigen Mitteln viel mehr möglich, denn der Platz für noch ein paar mehr Tierarten wäre durchaus gegeben…

Zweitens: Cross-Viewing. Man sieht von der einen Seite der Anlage die Besucher und die Tierhäuser auf der anderen Seite der Anlage. Das ist nicht schön, raubt dem Besucher die Illusion, sich vielleicht wirklich in Afrika zu befinden (wie es in Leipzig oder auch Hannover ja schon ein wenig der Fall ist) und sollte deswegen aus Zooplanerischer Sicht so gut es irgendwie geht vermieden werden. Okay, man muss auch dazu sagen, dass es in Augsburg aufgrund der schieren Größe des Geheges schwierig ist, Cross-Viewing zu vermeiden und gleichzeitig trotzdem eine gute Einsicht von allen Seiten zu gewährleisten (das Gehege ist rund), aber ein bisschen mehr Mühe könnte man sich schon geben (noch mehr Bäume pflanzen (sind ja zum Glück eh relativ viele), den Weg an manchen Seiten komplett hinter diesen Bäumen und Büschen verschwinden lassen und stattdessen nur einzelne überdachte Aussichtshütten aufstellen, usw.). Ddieses Problem hat dazu geführt, dass ich mal ein paar Minuten länger vor dem Stempelwerkzeug saß als sonst… 😉

Drittens: Insgesamt für mehr Savannen-Feeling sorgen. Derzeit umrundet man das Gehege auf einem (übrigens sehr schlechtem) Weg, der überhaupt nicht spannend und auch nicht schön ist. Das Gehege an sich ist zwar hübsch, aber das drumherum könnte noch wesentlich verbessert werden und den Eindruck der eigentlich guten Anlage für die Besucher nochmal um ein Vielfaches steigern.

Grevyzebra im Zoo Augsburg
Junges Grevyzebra auf seiner Anlage im Afrikapanorama
Afrikapanorama mit Giraffen und Breitmaulnashörnern im Zoo Augsburg
Giraffen und Breitmaulnashörner im Afrikapanorama – leider mit Blick auf Tierhäuser und Besucher auf der anderen Seite der Anlage – eigentlich sollten gute Zooplaner so etwas vermeiden können. Auf dem Bild kann man ganz gut erkennen, wie die derzeitige Situation ist.
Giraffe und Breitmaulnashörner im Zoo Augsburg
Rothschild- oder Kordofangiraffe, das ist hier die Frage…
Netzgiraffe im Zoo Augsburg
Netzgiraffe Zarafa
Netz-, Kordofan- und Rothschildgiraffen im Zoo Augsburg
Netzgiraffe Zarafa (links) sowie Kordofangiraffe Gaya und Rothschildgiraffe Kimara auf einem Foto. Die letzten beiden kann ich jedoch nicht eindeutig einem Tier zuordnen (wobei ich vermuten würde, dass Gaya im Hintergrund ist?)…
Giraffen im Zoo Augsburg
Synchronfressen
Netzgiraffe im Zoo Augsburg
Netzgiraffe
Giraffe im Zoo Augsburg
Rothschild- oder Kordofangiraffe?
Netzgiraffe im Zoo Augsburg
Netzgiraffe Zarafa
Breitmaulnashorn im Zoo Augsburg
Breitmaulnashorn – diesmal auf der großen Anlage (im Verleich zum Bild weiter oben)
Zwerggürtelschweif im Zoo Augsburg
Zwerggürtelschweif im Reptilienhaus
Blauer Bambus-Taggecko im Zoo Augsburg
Blauer Bambus-Taggecko
Katta im Zoo Augsburg
Katta in der begehbaren Anlage – hier musste ich natürlich etwas länger bleiben…
Katta im Zoo Augsburg
Katta im Zoo Augsburg
Katta im Zoo Augsburg
Mohrenmaki im Zoo Augsburg
Mohrenmaki (Männchen)
Mohrenmaki im Zoo Augsburg
Katta im Zoo Augsburg
Katta beim Mittagessen
Katta im Zoo Augsburg
Natürlich musste es ausgerechnet hier zum Regnen beginnen, wodurch die Fotosession leider vorerst beendet war…
Sumatra-Tiger Berani und Dhjala im Zoo Augsburg
Sumatra-Tiger Berani (links) und Dhjala beim Spiel
Mantelpavian im Zoo Augsburg
Mantelpaviane
Mantelpavian im Zoo Augsburg
Inka-Seeschwalbe im Zoo Augsburg
Inka-Seeschwalbe in der begehbaren Voliere
Fischotter im Zoo Augsburg
Beim zweiten Versuch an diesem Tag konnte ich zum ersten Mal seit der Eröffnung des Geheges (2016) den Fischotter sehen – damit ist bewiesen, dass die (übrigens wirklich schöne) Anlage in Augsburg doch nicht leer steht… 😉 Bei den Bibern nebenan hatte ich leider noch nicht so viel Glück…
Fischotter im Zoo Augsburg
Graureiher im Zoo Augsburg
Graureiher
Fischotter im Zoo Augsburg
Katta im Zoo Augsburg
Zum Abschluss musste ich natürlich nochmal ins Katta-Land, schließlich ist diese Anlage für mich einer der Hauptgründe, den Augsburger Zoo zu besuchen.
Katta im Zoo Augsburg
Mohrenmakis im Zoo Augsburg
Das Mohrenmaki-Paar – vorne das Weibchen, hinten das Männchen mit der namensgebenden dunklen Fellfärbung
Katta im Zoo Augsburg
Katta
Katta im Zoo Augsburg
Katta im Zoo Augsburg
Katta im Zoo Augsburg

Das wars auch schon wieder aus dem Augsburger Zoo – ich hoffe, dass ich im nächsten Jahr mal wieder dort vorbeischauen kann. Trotz der teilweise nicht optimalen Zustände kann ich jedem nur empfehlen, mal dort vorbeizuschauen (natürlich nur, wenn man in der Nähe ist) und sich selbst ein Bild zu machen. Dank der oben beschriebenen kleinen aber feinen Anlagen lohnt sich ein Besuch immer!

So, ich weiß, dass das jetzt gleich drei Zooberichte hintereinander waren – irgendwann demnächst kommt aber auch mal wieder was anderes, versprochen! 😉

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