Unterwegs in der nördlichen Toskana – Teil 1 Florenz

Im September 2025 ging es für mich auf eine weitere Bahnreise durch Italien. Diesmal zog es mich in die nördliche Toskana, wo ich zuerst zwei Nächte in Florenz verbrachte und mich dann für einige Tage in Lucca einquartierte, von wo aus ich auch einige Ausflüge in der Umgebung machte. In Teil 1 möchte ich meine Eindrücke aus Florenz teilen sowie meine Lieblingsfotos aus der Stadt am Arno zeigen.

Anfang 2025 gaben Pet Shop Boys bekannt, dass sie im Juli 2025 beim Lucca Summer Festival auftreten würden, welches jedes Jahr mitten in der Altstadt dieser beschaulichen toskanischen Stadt stattfindet. Da letztes Jahr keine Konzerttermine in Deutschland geplant waren, liebäugelte ich sehr stark mit der Idee, mir für einige Tage in Lucca eine Unterkunft zu suchen, das Konzert in traumhafter Kulisse anzusehen und ansonsten eine entspannte Zeit dort zu verbringen. Letztendlich musste ich die Idee mit dem Konzert leider verwerfen, doch der Gedanke, einige (mehr oder weniger ruhige) Tage in Lucca zu verbringen, gefiel mir nach wie vor gut. Ich kannte die Stadt zu diesem Zeitpunkt noch nicht, doch alles was ich bis dahin über sie gehört hatte, klang sehr positiv. Und so stand plötzlich fest, dass ich im September wieder einmal in die Toskana fahren wollte.

Praktischerweise wollte ich außerdem schon seit einer Weile nochmal nach Florenz – eine Stadt, die sich perfekt mit Lucca kombinieren lässt. 2016 und 2019 war ich jeweils für einen Tagesausflug dort, und die pure Schönheit von Florenz hat mich damals sehr begeistert. Ich bin sehr froh, dass ich diesmal etwas länger bleiben konnte, jedoch muss ich leider auch sagen, dass ich die negativen Auswirkungen des Massentourismus noch nie so deutlich gespürt habe wie dort. Doch dazu gleich mehr.

Da ich insgesamt leider viel zu viele Fotos von dieser Reise habe, muss ich sie leider in mehrere Artikel unterteilen. In diesem ersten Teil möchte ich meine Gedanken zu Florenz teilen sowie meine Fotos von dort zeigen. In Teil 2 geht es dann um Lucca und Umgebung, denn von Lucca aus habe ich auch Tagesausflüge gemacht. Auf dem Rückweg nach München habe ich außerdem noch eine Nacht in Ferrara verbracht – da diese Stadt aber nicht in der Toskana liegt, gehören die Erlebnisse dort leider nicht mehr offiziell zu dieser Toskana-Serie. Vielleicht gibt es dazu irgendwann noch einen separaten Artikel…

Eindrücke aus Florenz

Wie bereits angedeutet begann die Reise in Florenz. Nun, genau genommen begann sie am Münchner Hauptbahnhof, von wo aus ich mit dem morgendlichen Eurocity nach Bozen fuhr. Von Bozen ging es dann mit dem Frecciarossa weiter in die Toskana, und dort angekommen wurde mir bereits wenige Schritte vom Bahnhof Santa Maria Novella entfernt klar, dass ich mich in den kommenden Tagen an große Menschenmengen gewöhnen musste.

An sich ist Florenz vielleicht die schönste Stadt Italiens die ich kenne, oder zumindest weit oben auf der Liste. Die prachtvolle Architektur und die vielen kleinen Details in den Gassen der Altstadt, kombiniert mit der malerischen Lage im Tal und den vielen schönen Aussichtspunkten und Blickachsen sind meiner subjektiven Meinung nach objektiv wundervoll. Doch das große Problem für mich sind die unzähligen anderen Touristen, die mir bisher in keiner anderen Stadt so negativ aufgefallen sind wie hier. Klar, in Venedig oder Rom – zwei meiner absoluten Lieblingsorte – kann es auch ziemlich ungemütlich werden, und vielleicht war ich in Florenz auch einfach überempfindlich, aber meinem Empfinden nach war es dort besonders schwierig, den Massen auszuweichen. Überall in der Innenstadt ging es gefühlt sehr hektisch zu. Das hat leider dazu geführt, dass ich nicht wirklich innehalten konnte, um die umliegende Schönheit gebührend zu genießen – und das wortwörtlich, da die schmalen Gehsteige tagsüber so hoffnungslos überfüllt waren, dass stehenbleiben oft keine Option war. Ich weiß, September ist für Italien auch nicht die ideale Reisezeit, wenn man Touristen ausweichen möchte. Leider konnte ich aus persönlichen Gründen nicht später fahren, doch sollte ich irgendwann nochmal nach Florenz kommen, würde ich das vielleicht eher im März/April oder im Oktober versuchen.

Um den Massen zuvorzukommen (und um das beste Licht einzufangen), bin ich im Urlaub gerne schon vor Sonnenaufgang in Städten unterwegs. In der Regel ist dies die beste Zeit des Tages, um in Ruhe durch die stillen Gassen zu schlendern. Nicht so in Florenz, denn um sechs Uhr morgens werden dort Touristen scheinbar durch Autos als primäre Störquelle ersetzt. Genau genommen ist dies falsch, denn viel zu große Autos fahren auch tagsüber konstant durch die engen Straßen der fiorentinischen Altstadt, trotz ZTL (zona traffico limitato). Hauptsächlich Taxis in unvorstellbaren Mengen, die hier vermutlich gut daran verdienen, reiche Touristen von A nach B zu kutschieren. So ganz verstehe ich es nicht – warum genau lässt man es zu, dass Taxis durch Fußgängerzonen fahren dürfen? Ist ein Platz wirklich eine Fußgängerzone, wenn im Schnitt alle 10 Sekunden ein Auto in teils halsbrecherischer Geschwindigkeit um die Ecke biegt und quer über den Domplatz fährt? Ziemlich unangenehm meiner Meinung nach, aber ich vermute Mal, dass die Einwohner die noch in der Innenstadt leben und die das dauerhaft betrifft, weitaus größere Probleme haben.

Was während meines Aufenthalts zunächst ebenfalls verbesserungswürdig aussah, war die Wettervorhersage, denn leider war für die meiste Zeit Regen vorhergesagt. Und ja, teilweise war das etwas ungemütlich, doch im Nachhinein war der Regen vermutlich ein Segen, denn er bescherte mir die vielleicht gemütlichsten und schönsten Momente in Florenz. Den Giardino di Boboli hätte ich unter normalen Umständen niemals für mich alleine gehabt, doch dank des Regens war es ein großes Highlight der Reise, durch den fast menschenleeren und etwas nassen Garten zu schlendern (als es dort wieder aufhörte zu regnen, füllte sich der Park ziemlich schnell mit anderen Touristen, doch die eine Stunde Vorsprung die ich dort an diesem Tag hatte, war ein großartiges Geschenk).

Viel mehr habe ich zu Florenz auch gar nicht zu sagen – nach zwei Nächten dort bin ich definitiv nicht in der Lage, irgendwelche Geheimtipps zu geben oder über das bestmögliche Programm für die Stadt zu sinieren. Ich kann jedem, der sich für Italien, Kunst, Architektur oder Fotografie begeistert und noch nie dort war nur empfehlen, irgendwann mal nach Florenz zu fahren – am besten mit genügend Zeit, um die Stadt trotz erschwerter Umstände in Ruhe auf sich wirken zu lassen. Man sollte sich aber definitiv bewusst sein, worauf man sich dort einlässt, und den Zeitpunkt der Reise vielleicht dementsprechend anpassen. Ich weiß, dass dieser Artikel bisher überwiegend negativ klang, und das ist eigentlich nur teilweise gerechtfertigt, denn trotz all meiner Beschwerden hatte ich letztendlich eine gute Zeit in Florenz. Trotzdem würde es sich für mich falsch anfühlen, die etwas enttäuschende Seite meines Aufenthalts dort zu verschweigen. Glücklicherweise geht es jetzt weiter mit meinen liebsten Fotos aus Florenz, was die Stimmung hoffentlich ein wenig heben kann.

Fotos

Selbstverständlich wäre kein Artikel auf diesem Blog vollständig ohne eine große Menge Fotos. Nun, glücklicherweise konnte ich selbst in meiner relativ kurzen Zeit in Florenz trotz (oder vielleicht gerade dank) des Regens mehr als genügend Momente für einen ganzen Blogartikel einfangen. An großartigen Fotomotiven mangelt es der Stadt am Arno definitiv nicht. Die Regenwolken verliehen dem Ganzen außerdem genau den richtigen Hauch Dramatik – konstant blauer Himmel wäre vielleicht auch einfach zu langweilig gewesen.

Als ich an meinem ersten Tag in Florenz ankam, war es bereits Nachmittag und düstere Wolken zogen gerade über der Stadt auf. Mein Hotel lag in der Nähe von Santa Croce und hatte praktischerweise eine hübsche Dachterrasse, von der aus man diese etwas dramatische Stimmung einfangen konnte. Kurz nachdem ich losgezogen war, fing es dann an zu regnen, was zu hübschen Reflektionen in den Straßen führte. An diesem ersten Abend erkundete ich ein wenig die Gassen rund um die Basilica di Santa Maria Novella und die Basilica di San Lorenzo, bevor es mich am Abend spontan in Richtung Arno und Ponte Vecchio zog.

Am nächsten Morgen ging es bereits früh nach draußen, um die Blaue Stunde auf der Piazza del Duomo zu fotografieren. Ich liebe die Kathedrale Santa Maria del Fiore aufgrund der wunderschönen und detailreich verzierten Fassade, und früh am Morgen kann man diese definitiv am besten bewundern, solange man sich am Rande des Platzes außer Reichweite der durchfahrenden Autos aufhält. Danach schlenderte ich noch ein wenig durch die Gassen der Innenstadt, doch die erhoffte Morgensonne blieb wenig überraschend aus. Als es auf der Piazza di Santa Croce wieder stärker zu regnen begann und laut Vorhersage auch erstmal nicht mehr aufhören sollte, zog ich mich für einige Stunden in mein Hotelzimmer zurück, um ein wenig Schlaf nachzuholen.

Gegen Mittag regnete es immer noch, doch zum Mittagessen zog es mich trotzdem nach draußen auf die andere Seite des Arnos, genauer gesagt zur Piazza Santo Spirito. Ein sehr gemütlicher Platz, auf dem ich mir Cacio e Pepe mit Blick auf die Basilika gönnte. Danach regnete es immer noch, doch laut Vorhersage sollte es in nicht allzu ferner Zukunft aufhören, weswegen ich mir ein Ticket für den Giardino di Boboli kaufte – eine goldrichtige Entscheidung, denn wie bereits beschrieben war dies einer der schönsten Momente der gesamten Reise.

Auch ohne diese magische Stimmung ist der Giardino di Boboli ohne Zweifel sehr schön. Direkt hinter dem Eingang hat man einige schöne Ausblicke auf den Dom und in Richtung Innenstadt. Sehr beeindruckt hat mich vor allem der Viottolone – eine gewaltige Zypressenallee, die den Hang hinab zur ebenfalls sehr hübschen Fontana dell’Oceano führt. Ein weiteres Highlight war der etwas abgetrennte Giardino dei Cavalieri, von dem aus man sehr hübsche Aussichten auf die Hügel südlich der Stadt hat.

Als es schließlich tatsächlich aufhörte zu regnen und sich der Giardino di Boboli langsam wieder mit Menschen füllte, ging es für mich weiter in den benachbarten Giardino Bardini. Dieser ebenfalls am Hang gelegene Garten ist ein gutes Stück kleiner und landschaftlich weitaus weniger beeindruckend als der Giardino di Boboli, aber dafür hat man von hier aus eine sehr gute Aussicht über die gesamte Innenstadt von Florenz. Außerdem waren hier wesentlich weniger Menschen unterwegs, was den Besuch sehr angenehm machte.

Kurzer Exkurs: An diesem Punkt könnte sich dem ein oder anderen neugierigen Leser vielleicht die Frage stellen, welchen der beiden Gärten man in Florenz am besten besuchen sollte – den bekannten Giardino di Boboli, oder den etwas kleineren Giardino Bardini. Da es sich bei dieser Webseite um einen seriösen Reiseblog handelt, und ich insgesamt ganze vier Stunden in den beiden Anlagen verbracht habe, bin ich natürlich enorm qualifiziert, diese Frage völlig objektiv und ein für alle mal zu beantworten. Also, gut aufgepasst, hier kommt die Antwort: Vielleicht ja beide? Denn wenn ihr ein Ticket für einen der beiden Parks kauft, dürft ihr den anderen damit gratis betreten. Und da die Eingänge in der Nähe des Forte di Belvedere sehr nahe beieinanderliegen, könnt ihr dort sogar sehr schnell von einem Garten in den anderen wechseln. Wenn ihr aber wirklich nur Zeit für einen der beiden Gärten habt, kommt es meiner Meinung nach sehr stark darauf an, was euch persönlich wichtig ist. Den Giardino di Boboli fand ich persönlich landschaftlich wesentlich spannender und vielseitiger, er ist auch ein gutes Stück größer. Allerdings ist er bei Touristen auch wesentlich bekannter als sein kleiner Bruder nebenan, wo es bei meinem Besuch auch ohne Regen extrem ruhig und gemütlich zuging. Vom Giardino Bardini habt ihr außerdem einen konstant hervorragenden Blick über fast die gesamte Altstadt von Florenz, während man sich im berühmten Giardino di Boboli überraschend viel strecken muss, um einen gelegentlichen Blick auf die markante Kuppel des Doms zu erhaschen.

Nach dem Besuch im Giardino Bardini ging es den Berg wieder hinauf, durch den Giardino delle Rose hindurch zum Piazzale Michelangelo. Wahrlich kein Geheimtipp, und doch war ich etwas überrascht, wie viele Menschen sich auf dem riesigen Platz aufhielten. Doch die Beliebtheit hat natürlich auch einen guten Grund, denn es handelt sich definitiv um einen der besten Sonnenuntergangs-Spots in der Stadt. Für Fotografen definitiv ein Muss, selbst wenn dieses Panorama bereits unzählige Male abgelichtet wurde. Kommt aber auf jeden Fall rechtzeitig, um euch einen Platz in der ersten Reihe zu sichern. Die noch etwas höher gelegene Kirche San Miniato al Monte scheint eine Alternative zum Piazzale Michelangelo zu sein, und wenn diese nicht gerade eingerüstet gewesen wäre, hätte ich mir diesen Ort definitiv ebenfalls angeschaut, doch so kann ich leider nicht sagen, ob es dort oben etwas weniger voll ist.

An diesem Abend hatte ich jedenfalls ziemlich viel Glück mit dem Licht – bei meiner Ankunft fand ich dramatische Wolken und eine düstere Stimmung vor, doch kurz vor Sonnenuntergang riss am Horizont genau zur richtigen Zeit eine Lücke auf, wodurch die Wolken und die Innenstadt von Florenz für einige kostbare Minuten in ein wunderschönes goldenes Licht getaucht wurden. Und auch zur Blauen Stunde kann ich den Spot definitiv empfehlen. Ich bin sehr froh, dass ich diese Bilder von hier oben machen konnte, denn sie standen schon seit langem auf meiner fotografischen Wunschliste.

An meinem letzten Morgen in Florenz ging es zunächst nochmal zum Lungarno, um den Ponte Vecchio erneut zur Blauen Stunde zu fotografieren. Diesmal wollte ich jedoch einige Vordergründe mit ins Bild einbauen, was zuvor am Abend aufgrund der anderen Menschen nicht möglich gewesen war.

Danach wagte ich mich zum ersten Mal während dieser Reise auf den Ponte Vecchio, und ehrlich gesagt verstehe ich nicht so ganz, warum man tagsüber einen Fuß in das Gedränge auf dieser Brücke setzen würde – aus der Ferne sieht das Bauwerk meiner Meinung nach sowieso wesentlich imposanter aus. Die vielen Pfützen boten dort und etwas später auf der Piazza della Signoria trotzdem einige gute Fotomotive.

Zum Abschluss meines Morgenspaziergangs konnte ich dann noch etwas Morgensonne rund um die Piazza del Duomo einfangen. Später besichtigte ich außerdem noch einige Orte am Rande der Innenstadt wie den Mercato Centrale, die Fortezza da Basso oder die Piazza della Santissima Annunziata – allesamt nette Orte (vor allem die Piazza della Santissima Annunziata), jedoch haben es davon keine Fotos in diese Auswahl geschafft. Gegen Mittag ging es dann schließlich mit dem Zug weiter nach Lucca, worüber ich dann demnächst hier auf dem Blog berichten werde.

Fazit

Das waren meine persönlichen Eindrücke nach zwei Nächten in Florenz. Ich bin nach dieser Reise etwas zwiegespalten – einerseits überwiegt definitiv nach wie vor die Begeisterung angesichts der immensen Pracht und Schönheit der Stadt, aber andererseits ist es mir sehr schwer gefallen, dort etwas zur Ruhe zu kommen und die Momente tatsächlich zu genießen. Vielleicht war es auch einfach nur der Regen, aber als ich Florenz wieder verlassen habe, war ich in erster Linie froh, den Menschenmassen entkommen zu sein. Sehr schade, und vor allem für Bewohner der Stadt muss dies eine große Last sein (sofern diese sich das Leben in der Innenstadt vor lauter Airbnbs überhaupt noch leisten können). Natürlich war ich selbst auch Tourist in Florenz und somit Teil des Problems, aber ich denke mal dass es zumindest ein erster Schritt ist, wenn man bewusste Entscheidungen z.B. bei der Wahl der Unterkunft oder der Reisezeit trifft. Ich weiß nicht ob es besser ist, aber sollte ich nochmal nach Florenz kommen, würde ich das beim nächsten mal lieber im März/April oder im Oktober versuchen.

Beim nächsten Mal wird es dann weiter nach Lucca gehen – dieser Beitrag wird ein gutes Stück positiver ausfallen, versprochen! Bis dahin vielen Dank fürs Lesen, ich hoffe dieser Artikel hat dem ein oder anderen gefallen. Unter dem folgenden Link findet ihr weitere Beiträge zur Toskana:

Hier gibt es außerdem weitere Italien-Artikel:

Viele weitere Reisefotos findet ihr auch in meiner Galerie:

Und in diesem Artikel findet ihr einige einfache Bildgestaltungstipps für die Reisefotografie:

Florian Ille Fotografie Venedig

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